Hi, ich bin Sandra – Fotografin aus Mindelheim
Mein Herz schlägt für echte Momente statt Inszenierung
Weißt du, was mir am wichtigsten ist, bevor ich auch nur einmal auf den Auslöser drücke? Dass du dich bei mir wohlfühlst. Irgendwann im Laufe unseres Shootings passiert nämlich immer dasselbe: Du vergisst, dass ich eine Kamera dabei habe. Und genau in diesem Moment entstehen die schönsten Bilder.
Ich bin Sandra, Mama von zwei lieben Mädels und noch dazu die Frau vom besten Mann der Welt. Zusammen mit unserem Hund Jule leben wir im malerischen Mindelheim (Unterallgäu).
Wir verbringen sehr gerne Zeit draußen in der Natur und lieben es, mit unserem Wohnwagen zu verreisen oder Urlaub auf dem Bauernhof zu machen. Ich liebe es, die Momente festzuhalten, in denen wir eine schöne Zeit miteinander haben. Das i‑Tüpfelchen ist, wenn wir zusammen auf der Couch sitzen, die Fotos ansehen und nochmal diese Momente Revue passieren lassen. Ein wunderbares Gefühl!
Fotos sind schon immer ein fester Teil von mir, lange bevor daraus mein Beruf wurde. In meiner Kindheit hat mein Papa viel fotografiert, damals noch analog. Ich weiß noch wie gerne ich dasaß mit den Fototaschen in der Hand. Ich glaube, ich kenne jedes einzelne Foto auswendig, das er gemacht hat.
Wo alles begann
Als Kind bin ich über den Hof unseres Nachbarn gestromert, so oft ich nur konnte. Egal ob Hühner, Gänse, Enten oder Pferde: ich habe am liebsten Zeit mit den Tieren verbracht. Bei den Tieren durfte ich einfach sein und mich so zeigen, wie ich bin. Das war für mich pures Freisein.
Dieses Gefühl hat mich nie wieder losgelassen. Heute verbringe ich mit meiner Familie den Urlaub am liebsten auf dem Bauernhof. Dort genießen wir diese Weite, diese Ruhe und natürlich den Kontakt zu den Tieren.
Für mich sind Bauernhöfe kleine Paradiese, in denen Kinder das Abenteuer ihrer Kindheit erleben dürfen und Erinnerungen fürs Leben entstehen.
Genau dieses Gefühl ist es, das ich einfangen will, wenn ich euren Hof fotografiere.
Der Moment, der alles verändert hat
Vor einigen Jahren saß ich mit meinem jüngeren Bruder im Biergarten und wir redeten über seine Zukunftspläne nach Abitur und Studium. Er erzählte mir, dass er sich vollstellen könnte, sich selbstständig zu machen. Mir fiel erst mal die Kinnlade runter. Ich fand das damals völlig verrückt.
Aber genau diese Idee hat mich von da an nie wieder losgelassen. Es schien mir die Lösung zu sein, um das zu machen, was ich liebe und gleichzeitig die Flexibilität zu haben, das Leben so zu gestalten, wie es zu meiner Familie passt.
Heute bin ich verdammt froh, diesen Weg gegangen zu sein. Noch nie hatte ich mehr Platz mich zu entfalten, meine eigenen Pläne zu schmieden und mich kennenzulernen.
Wenn ich selbstständige Frauen fotografiere, begegne ich ihnen auf Augenhöhe. Ich kenne diesen Mut-Moment, dieses Kribbeln und die Zweifel, die dazugehören. Ich weiß, was es bedeutet, sich selbst etwas zuzutrauen.
Mein großes Dienstleisterherz
Ursprünglich bin ich aus der Hotellerie. Schon als Azubine habe ich es geliebt unseren Gästen die volle Aufmerksamkeit zu schenken. Sie zu sehen, mit allem, was sie gerade brauchen.
Ich erinnere mich besonders gerne an zwei “Omis”, die zu meine liebsten Stammgästen zählten. An einem Nachmittag habe ich sie mit dem Auto abgeholt, um miteinander ins Café zu gehen. Über zwei Stunden saßen wir dort und ich habe ihrem bewegten Leben gelauscht. Bis heute trage ich diesen Nachmittag in meinem Herzen. Das Auto war übrigens nur ein Dreitürer. Die beiden “Omis” mussten sich regelrecht in das kleine Auto quetschen 😉
Unsere Zusammenarbeit verläuft ähnlich: Wir lernen uns bei einem Kaffee kennen und ich höre dir und deinen Wünschen zu. Ich möchte sehen zeigen, wie du wirklich bist <3
Mein Stil? Ganz unaufgeregt!
Ich fotografiere aus dem Moment heraus, ohne in das Geschehen einzugreifen. Ich beobachte und liege quasi auf der Lauer nach dem besten Augenblick. Bei einer Familie im Garten genauso wie auf einem Hof zwischen Stall und Feld, oder bei einer Selbstständigen, der schon beim Gedanken an die Kamera mulmig wird.
Am Anfang ist es sicherlich etwas ungewohnt, jemanden dabei zu haben, der vorwiegend die Beobachterrolle einnimmt. Wir sind es schließlich alle gewohnt, auf Anweisungen zu warten und auf Kommando in die Kamera zu lächeln.
Aber keine Sorge! Stell dir vor, eine gute Freundin wäre zu Besuch und würde nebenbei ein paar Fotos von dir und deiner Arbeit / Familie machen. Wir unterhalten uns ganz normal miteinander, ich trinke auch sehr gerne eine Tasse Kaffee oder Tee mit dir. Ganz ungezwungen.
Trau dich! Es lohnt sich. Du wirst Glücksgefühle bekommen, dich auf Bildern zu sehen. Das ist mein ehrliches Versprechen an dich.
Bereit für Bilder, die wirklich berühren?
Dann melde dich bei mir!


Mit meiner Familie den ganzen Tag draußen in der Natur verbringen
Der Freudentanz von unserem Hund, wenn wir nachhause kommen
Den Fahrtwind um meine Ohren spüren, wenn ich mit meinem Fahrrad durch den Ort düse
Was mich glücklich macht

Durch den Wald streifen und den frischen Nadelduft einatmen
Herzliche Menschen kennenlernen und tiefgründige Gespräche führen
Am frühen Morgen meinen Cappuccino genießen während noch alles schläft






