foto­gra­fie für
selbst­stän­dige frauen

Für Frauen, die sich vor der Kamera unwohl füh­len und trotz­dem sicht­bar wer­den wol­len.

Ich glaube fest daran: Wenn du das tust, was du liebst, fühlst du dich wohl und genau das macht dich für andere anzie­hend und sym­pa­thisch. Deine Begeis­te­rung, deine Ruhe, deine Art zu arbei­ten, all das darf auf dei­nen Fotos spür­bar sein.

Dabei passe ich mich ganz an dich und deine Arbeit an, wie ein Cha­mä­leon. Begleite ich eine Hun­de­trai­ne­rin, geht sie ein­fach ihrem Trai­ning nach, ohne sich auf mich ein­zu­stel­len, ich bin nur da und halte die Momente fest. Bei einem Yoga-Retreat störe ich die Atmo­sphäre nicht, son­dern fange sie genauso ein, wie sie ist: leise, acht­sam, im Hin­ter­grund.

Statt stei­fer Posen begleite ich dich in einer Atmo­sphäre, in der du dich fal­len las­sen kannst. So ent­ste­hen Bil­der, die dein Busi­ness stär­ken, Ver­trauen wecken und dich so zei­gen, wie du wirk­lich bist.

Eine Frau und ihr Hund üben ein Kommando.

Du weißt, was du kannst. Du brennst für das, was du tust.
Und trotz­dem fühlst du dich unsi­cher, sobald eine Kamera auf dich gerich­tet wird – das geht so vie­len von uns intro­ver­tier­ten Frauen so, mir ein­ge­schlos­sen.

Viel­leicht hat­test du schon ein­mal ein Foto­shoo­ting, bei dem du dich um ein Lächeln bemüht hast, eine Pose nach der ande­ren, und am Ende hat sich beim Anschauen der Bil­der etwas fremd ange­fühlt.

Dabei sehen genau das deine Kun­din­nen und Kun­den zuerst: dein Foto, bevor sie dich ken­nen­ler­nen. Es darf zei­gen, wer du wirk­lich bist, ganz ohne, dass du dich dafür ver­stel­len musst.

Ich bin selbst eher still, fein­füh­lig und intro­ver­tiert. Ich weiß also genau, wie es sich anfühlt, vor der Kamera zu ste­hen und sich dabei unwohl zu füh­len.
Des­halb gestalte ich jedes Shoo­ting so, dass du dich von Anfang an sicher und ver­stan­den fühlst. Ich begleite dich ein­fühl­sam, ohne Druck, und halte die Momente fest, in denen du ganz bei dir selbst bist: bei dei­ner Arbeit, bei dei­nen krea­ti­ven Pro­jek­ten oder bei dem, was dir per­sön­lich wich­tig ist.
Die Fotos fan­gen ein, wer du wirk­lich bist. Und wer dich ansieht, spürt die glei­che Wärme und Echt­heit, die man im per­sön­li­chen Gespräch erlebt.
Übri­gens: Ob du mit Tie­ren arbei­test, drau­ßen in der Natur, mit Fami­lien oder ganz nah mit ande­ren Men­schen, die­ses Gespür für dein Gegen­über zeigt sich auch in den Bil­dern, die wir gemein­sam schaf­fen. Ich beob­achte erst, bevor ich foto­gra­fiere.

Sandra Neher hält ihre Kamera in der Hand um sich selbst zu portraitieren.
Carolin Stiegel vom Polsterstüble in Rufen lehnt am Zaun und lacht in die Kamera.

Ein Foto­shoo­ting bei mir ist das Rich­tige für dich, wenn…

  • du nicht nur dein Busi­ness reprä­sen­tie­ren willst, son­dern auch das, was dich als Mensch aus­macht.
  • du dich danach sehnst ein­fach du selbst sein statt per­ma­nent an die Kamera zu den­ken.
  • du Ver­trauen auf­bauen willst durch Bil­der, die deine Wärme und Sanft­heit aus­strah­len.
  • du dich nicht nur beruf­lich zei­gen, son­dern auch ein Stück dei­ner Geschichte erzäh­len willst.
  • du dir Bil­der von dei­nem Arbeits­all­tag wünschst ohne gestellte Sze­nen oder auf­wen­di­gen Vor­be­rei­tun­gen.

Erzähl mal, wie war’s?

In 4 Schrit­ten zu dei­nem Foto­shoo­ting

Lass uns gemein­sam deine Per­sön­lich­keit sicht­bar machen.

Deine Fra­gen, meine Ant­wor­ten

Abso­lut. Ich foto­gra­fiere dich dort, wo du dich wohl fühlst und bei dem, was du liebst. So ent­ste­hen Bil­der, die deine Per­sön­lich­keit spür­bar machen.

Das ist nor­mal, gerade bei uns intro­ver­tier­ten Men­schen. Wir neh­men uns Zeit und du wirst schnell spü­ren, dass es sich um kein klas­si­sches Foto­shoo­ting han­delt bei dem du etwas “leis­ten” musst.

Indi­vi­du­elle, per­sön­li­che Bil­der für dein Busi­ness, die deine Kun­den spü­ren las­sen, mit wem sie es zu tun haben. Du kannst sie für deine Web­seite, Social Media, Print­me­dien usw. ver­wen­den.

Na klar! Wenn es ein Teil dei­ner Per­sön­lich­keit ist oder dei­nes Arbeits­all­tags, begleite ich euch so, dass die Ver­bin­dung zwi­schen dir und dei­nem Tier natür­lich in den Bil­dern sicht­bar wird.

Das höre ich so oft. Und soll ich dir etwas ver­ra­ten?
Auf Fotos mit gestell­tem Lachen gefalle ich mir auch nicht. Sie füh­len sich fremd an und zei­gen mich so ganz und gar nicht. Ich bin über­zeugt, dass jeder foto­gen ist, wenn er sich so zei­gen darf wie er ist. 

Zeig deine Per­sön­lich­keit in Bil­dern,
die sich nach dir anfüh­len