Per­so­nal Bran­ding Foto­gra­fie: Shoo­ting mit Hun­de­trai­ne­rin Corinna-Helen Wil­helm

Kennst du das Gefühl, vor der Kamera plötz­lich nicht mehr zu wis­sen, wohin mit dei­nen Hän­den? Genau das soll bei mir nicht pas­sie­ren. Im Juni durfte ich Corinna-Helen Wil­helm einen gan­zen Tag lang beglei­ten. Corinna ist Hun­de­trai­ne­rin am Tegern­see und hilft Hun­de­men­schen mit ihrer Hun­de­schule GUT GEMACHT! dabei, von Anfang an eine ent­spannte Basis mit ihrem Hund zu schaf­fen, damit der Hund ihr Leben berei­chert und nicht bestimmt.

Ich habe sie bei ihrem Hun­de­trai­ning und mit ihrem Labra­dor Luke beim Dum­my­trai­ning foto­gra­fiert. Wie sich das Shoo­ting für sie ange­fühlt hat und was sie beim ers­ten Blick auf die Bil­der emp­fun­den hat, erzählt Corinna hier selbst.

Liebe Corinna, wie hast du gemerkt, dass wir zusam­men­pas­sen?
Du warst mir ein­fach sehr sym­pa­thisch. Deine ruhige und scharf­sin­nige Aus­strah­lung hat mir sehr gefal­len, als wir uns beim Frau­en­a­bend in Mün­chen ken­nen­ge­lernt haben. Ich hatte über­haupt keine Beden­ken. 😊

Wie wür­dest du jeman­dem beschrei­ben, der noch nie mit mir zusam­men­ge­ar­bei­tet hat, wie so ein Shoo­ting abläuft?
San­dra beob­ach­tet sehr gut. Sie arbei­tet im Hin­ter­grund, du merkst nicht wirk­lich, dass sie da ist. Die gesamte Arbeit ver­läuft sehr natür­lich, du kannst dich frei bewe­gen und es gibt keine gestell­ten Sze­nen. Du kannst ein­fach „machen”, so wie es sich für dich gut anfühlt. Und du kannst dich dar­auf ver­las­sen, dass San­dra genau die rich­ti­gen Momente ein­fängt.

Du mein­test, ich sei „unauf­fäl­lig” gewe­sen und hätte nicht gestört. Was war daran anders, als du es dir vor­ge­stellt hat­test oder von ande­ren kennst?
Ich hatte mehr geplante Abläufe erwar­tet, oder dass Sze­nen nach­ge­stellt wer­den. Von ande­ren Foto­shoo­tings kenne ich, dass man mehr gelenkt wird: „Jetzt noch zwei Schritte nach vorne und einen hal­ben zur Seite, Kopf gerade hal­ten und lächeln.” Bei sol­chen Shoo­tings denke ich mir: „Knips halt.” Das gibt es bei dir ein­fach nicht. Des­halb war das Shoo­ting mit dir so leicht und über­haupt nicht anstren­gend, obwohl wir von 10 bis 16:30 Uhr gear­bei­tet haben, mit einer klei­nen Mit­tags­pause. Und selbst bei dir, die ja so kon­zen­triert arbei­ten musste, hatte ich nie das Gefühl, dass es dir jetzt reicht.

Was war dein ers­ter Gedanke beim Anschauen der Bil­der, und was mein­test du damit, dass ich dich „zu 100 %” getrof­fen habe?
Mein Herz war berührt und ich hatte kleine Trän­chen in den Augen. Du hast mich zu 100 % getrof­fen, weil deine Fotos spie­geln, was ich aus­drü­cken möchte: ech­tes Inter­esse am Mensch-Hund-Team, Natür­lich­keit und Boden­stän­dig­keit. Der Umgang mit dem Hund soll leicht sein und Spaß machen, und gleich­zei­tig darf man sich dafür ein­set­zen, denn es fliegt einem nicht zu. Man darf sich das Anse­hen bei sei­nem Hund erar­bei­ten, damit er merkt, dass man eine kom­pe­tente Part­ne­rin oder ein kom­pe­ten­ter Part­ner für ihn ist.

Wie reagie­ren deine Kun­den und dein Umfeld auf die neuen Bil­der?
Das sind die Worte, die ich immer wie­der höre: toll, frisch, far­big, leben­dig, hoch­wer­tig, pro­fes­sio­nelle Foto­gra­fie, Her­zens­ver­bin­dung, Freude, Lebens­freude, Mit­ein­an­der, Glück, Zau­ber, Innig­keit, Berüh­rung.

Wem wür­dest du ein Shoo­ting mit mir emp­feh­len, und was wür­dest du jeman­dem sagen, der noch zögert?
Wenn du Fotos brauchst, die dich in dei­ner Ein­zig­ar­tig­keit zei­gen, dann ruf San­dra an! Wor­auf war­test du noch? 😊

Liebe Corinna, danke dir von Her­zen für die­sen wun­der­ba­ren Tag und für deine ehr­li­chen Worte. Genau so wün­sche ich mir meine Shoo­tings: Du machst ein­fach das, was du liebst, und ich halte die Momente fest, die zei­gen, wer du wirk­lich bist.

Du möch­test Corinna und ihre Arbeit ken­nen­ler­nen?

GUT GEMACHT! Hun­de­trai­ning
Corinna-Helen Wil­helm
Rei­ter-Hansl-Weg 4, 83700 Rot­tach-Egern
E‑Mail: hallo@gutgemachthundetraining.de
Web: www.gutgemachthundetraining.de
Insta­gram: @gut_gemacht_hundetraining

Ich bin selbst eher still und fein­füh­lig. Ich weiß also genau, wie es sich anfühlt, vor der Kamera zu ste­hen und sich unwohl zu füh­len. Des­halb beob­achte ich erst, bevor ich foto­gra­fiere, und halte die Momente fest, in denen du ganz bei dir bist. Als Foto­gra­fin aus dem Unter­all­gäu begleite ich selbst­stän­dige Frauen, die mit Tie­ren, in der Natur, mit Fami­lien oder mit Men­schen arbei­ten.

Du wünschst dir Bil­der, die deine Arbeit und deine Per­sön­lich­keit echt zei­gen, ohne gestellte Posen und Insze­nie­rung?
Dann lass uns spre­chen. Ich freu mich auf dich! 🧡

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